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Archive for Januar 2015

Hier mal etwas Werbung in eigener Sache: Ich singe seit Mai im Niederrheinischen Konzertchor, und am 03.02. (Krefeld) und 05.02. (Rheydt) haben wir die ersten Konzerte in diesem Jahr. Wir singen die Messe Nr. 6 Es-Dur D 950 von Franz Schubert, vorher gibt es von den Niederrheinischen Sinfonikern noch Mozarts Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 „Linzer“. Gerade für die zweite Vorstellung gibt es offenbar noch allerlei Karten. Also, wenn ihr schöne Musik mögt (die Messe ist echt toll), wäre das vielleicht noch eine schöne Sache.

Mehr Infos und Karten gibt es beim Theater Krefeld/Mönchengladbach.

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Na, so richtig gehalten hat der Schnee nicht. Das  heißt, auf den Wiesen im Park liegt noch eine weiße Decke, aber die Temperaturen waren nicht freundlich zur weißen Pracht. Hier vor meiner Tür sind nur noch ein paar Reste in den Blumenrabatten zu erkennen, und vorhin beim Laufen im Bunten Garten waren viele Wege purer Matsch, und der Schnee auf den Wiesen zum Teil ebenso (und ich habe mir tatsächlich nasse Füße geholt).

Das hat vor allem unangenehme Konsequenzen für die nächsten Tage. Erfahrungsgemäß ist das, was im Moment läuft, furchtbar für die Fahrradwege. Schnee, festgetreten, oder die Reste davon, angeschmolzen, draufgeregnet, über Nacht vielleicht wieder gefroren – das Radfahren wird vermutlich erstmal nicht so lustig sein, jedenfalls auf den Wegen, auf denen ich meist fahre – die sind nämlich vermutlich nicht geräumt. Das war auch ein Grund, warum ich heute Laufen war und nicht Radfahren. Aber im Grunde wünsche ich mir jetzt eins von zwei Dingen: Entweder es wird wieder richtig kalt und bleibt eine Weile so (das entspannt die Lage erfahrungsgemäß ein wenig), oder es wird ordentlich warm, so dass die Wege schnell wieder frei sind.

Wie es auch kommt: Morgen, am Montag, habe ich eh keine Zeit, um mit dem Rad nach Hause zu fahren (abgesehen von den Kurzstrecken vom und zum Bahnhof), und bis Dienstag habe ich dann zumindest eine Ahnung, wie es allgemein aussieht. Denn am Dienstag, nach der Lehrerkonferenz, sollten dann die nächsten 20 Kilometer auf der Leeze folgen.

Auf geht’s.

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62 Cent

Falls es jemand noch nicht gemerkt hat: Die Post hat wieder die Briefpreise erhöht – auf unhandliche 62 Cent. Ich meinte noch zum Postler, was das für eine krumme Zahl sei. Ja, „alle Jahre wieder“, sagt er tatsächlich.

Irgendwie ist das schon seltsam. So lange ich mich erinnern kann, waren die Preise für einen Brief immer gleich (von der Euro-Umstellung mal abgesehen), und plötzlich hat die Post angefangen, jedes Jahr etwas draufzulegen. Warum so lange Konstanz, und jetzt die dauernden Erhöhungen? Will die Post die 2-Cent-Aufwertmarken vom letzten Jahr weiter nutzbar machen? Ich muss mir jetzt natürlich wieder ein paar anschaffen.

Ein Blick ins Netz verrät mir, dass es mehr Änderunegn gab, als ich dachte, und sogar eine Senkung. Dennoch kaum Änderungen über viele Jahre. Aber man hat als Privakunde ja praktisch keine Wahl – oder?

Edith sagt: Ich habe mal eine Mail an die Post geschrieben und nachgefragt. Mal sehen, was da kommt :)

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Der zweite Schnee

Der erste Schnee eines Winters ist ja immer schön – aber diesen Winter war er kaum der Rede wert. Etwas Schnee fiel, er blieb einen Tag liegen, danach waren es nur noch Reste an einigen Ecken. Seitdem gab es Regen, Kälte, aber keinen Schnee. Ich sagte die Tage noch zu einer Freundin, dass ich bezweifelte, dass überhaupt noch welcher kommen würde in diesem Winter.

Irrtum! Vorhin öffnete ich die Rolläden im Schlafzimmer und sah den Schnee fallen, sah Weiß draußen, sah auch Weiß vorne auf der Straße. Wenn ich mich nicht gerade für eine morgendliche Ruderpartie umgezogen hätte, wäre ich vielleicht gleich rausgegangen – so habe ich die Ruderei zuerst erledigt, dabei noch etwas Django Unchained geschaut und mich über den Schnee gefreut, der drau0en weiter fiel und immer noch leise fällt.

Jetzt also ab unter die Dusche und ab nach draußen, bevor der Publikumsansturm am Samstag den Schnee völlig erledigt. Ich hoffe, bei euch schneit es auch – genießt es, solange es hält.

Übrigens: Zum Schnee habe ich schon ein paar Reimwerke in diesem Blog veröffentlicht – vor langer Zeit:

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Schusseltag

Ha, da bin ich wieder. Man soll ja nicht tagelang Funkstille im Blog einlegen, wenn man regelmäßige Leserschaft haben will, ich erlaube mir das aber trotzdem – weil das hier eh im Wesentlichen meine persönliche Unterhaltung ist, an der die Welt teilhaben kann, wenn sie es denn möchte. Aber eigentlich wollte ich was ganz anderes schreiben, nämlich dass ich heute einen Schusseltag hatte. (mehr …)

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Mein Rootkit und ich

Ich habe mir ja am Mittwoch kurzfristig einen neuen Laptop zugelegt. Der funktioniert auch ganz prima, und an den Touchscreen und den Tab-Betrieb kann ich mich wirklich gewöhnen. Ein Problem gab es dann allerdings doch… (mehr …)

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Teurer Mittwoch

Erster Schultag! Insgesamt ein guter Tag, alles lief gut soweit, bis, ja, bis ich im Klassenraum den Laptop aufklappte. Ein Krachen, und das Scharnier war gebrochen. Okay, etwas wackelig war es ja schon seit einer Weile, aber dass es so schnell hin sein würde, hatte ich nicht erwartet. Und so, wie ich da loses Metall sehe, wird sich das Leben dieses Geräts wohl dem Ende zuneigen, wenn ich es noch ein paarmal auf- und zuklappe.

Dementsprechend wurde ein neuer Laptop fällig. Ich hatte ja irgendwie damit gerechnet, dass das irgendwann dieses Jahr soweit sein wird, aber doch nicht jetzt schon! Nun gut, ich bin also suchen gegangen, erst online, dann zum Vergleich beim großen Händler unten am Bahnhof und beim anderen großen Händler gegenüber. Und gegenüber habe ich dann mein gerät gefunden – vermutlich etwas zu sehr Spielerei, aber es dürfte seinen Zweck erfüllen. Und ich muss nicht erst warten, bis ich das Gerät habe, sondern bin schon dabei, es einzurichten. Ein Multi-Tablet-Laptop mit Touchscreen – aber auch nicht teurer, als was ich vorher hatte. Okay, etwas schwächer auf der Brust ist er; vermutlich wird der nicht reichen, um Skyrim zu spielen. Egal, ist ein Arbeitsgerät.

Als ob das aber nicht teuer genug war, ist mir auch noch mein Fitbit verloren gegangen – mein kleiner Schrittzähler, den ich mit erst vor einer Woche angeschafft hatte. Einfach aus der Halterung gerutscht, und wer weiß wo? Ich habe es mir gleich gespart, lange zu suchen. Ich schaue morgen mal in der Schule nach, ansonsten werde ich das vergessen können, wenn er irgendwo auf der Straße rumliegt. Schade. Den werde ich aber nicht ersetzen – ich komme sicher auch ohne aus, und das andere Gerät wird teuer genug.

Ich geh jetzt Fernsehen – letzte Folge von Rome. Gute Nacht, Welt.

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