Nachdem dieses Blog eine Weile unter anderem Namen firmierte und zur Verbreitung meiner Erlebnisse im Referendariat dienen sollte, stellte ich irgendwann fest, daß erstens die Leserschaft recht klein blieb (außer Mutter keine regelmäßigen Leser) und ich nicht die Zeit und Energie hatte, dieses ehrgeizige Projekt mit ansprechendem und sinnvollen Inhalten zu füllen. Also warf ich alles über den Haufen und mache nun etwas ganz anderes.
Dieses Blog enthält alte und neue Gedichte, die ich selbst geschrieben habe und noch schreibe. Ich habe vor, auf Dauer alle meine alten Gedichte hier reinzustellen, die ich noch retten kann. Leider sind die meisten in einem Festplattencrash ins Nirvana gegangen, und ich habe nur wenige noch in Papierform vorligen. Dafür produziere ich aber auch hin und wieder neue, so daß sich das Blog schon füllen wird – unregelmäßig, ohne Druck, wie ich Lust habe.
Um herauszufinden, was alt und was neu ist, achtet auf die Kategorien: Alles, was aus meinem Archiv kommt, ist unter “Alte Gedichte” eingeordnet, das neue Material nicht (irgendwie logisch, oder?).
Also genießt es :)
Ach ja: Das Urheberrecht gilt natürlich, sprich: Diese Gedichte und Reimereien stammen aus meiner Hand und gehören mir. Wenn ihr etwas davon verwenden möchtet, fragt einfach: Ich erteile gern individuelle Erlaubnis.
.. ich zählte auch zu Ihren Lesern! Schade, dass das einzige Seminarblog das ich kenne (.. und auch weiterempfohlen habe!) geschlossen ist.
Aber vielleicht lebt es ja irgendwann, wenn die Zeit wieder reicht, auch wieder auf!
Mir haben Ihre Geschichten und Gedichte sehr gut gefallen! (die Gedichte immer noch!) Dieses Training hat sich je gerade in Gemen sehr gut ausgewirkt :-))
F.Kahm
Hallo Alexander,
ich bedauere sehr, dass Du nicht mehr über dein Leben in Goch berichtest. Ich liebe es zwar, Deine schönen Gedichte zu lesen, aber es war doch auch spannend, so an Deinem Leben teilnehmen zu können. Außerdem hast Du so einen wunderschönen Schreibstil.
Aber vielleicht wird es nochmal was.
Liebe Grüße